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„Ein Leben lang gut zu Fuß“

Podologie – medizinische Fußbehandlung

Die Podologie (griechisch „Lehre vom Fuß“) befasst sich mit der nicht-ärztlichen Heilkunde am Fuß. Seit dem Jahr 2002 ist der Begriff Podologe als anerkannte Berufsbezeichnung gesetzlich geschützt.

Im Vergleich zur kosmetischen Fußpflege, die ihren Schwerpunkt auf die pflegerischen und dekorativen Maßnahmen am gesunden Fuß setzt, beschäftigt sich die Podologie mit der medizinisch indizierten Fußbehandlung.

Wer, wann, wie oft?

Medizinische Fußpflege ist für alle Menschen mit Fußkrankheiten oder mit einem erhöhten Risiko an Fußproblemen notwendig. Hier sind wiederum Diabetiker, Rheumatiker und Bluter zu nennen. Fußpflege im Allgemeinen ist dann ratsam, wenn jemand seine Füße selbst nicht mehr pflegen kann, zum Beispiel aus Altersgründen oder wegen Bettlägerigkeit.

Wie oft ein Besuch beim Podologen notwendig ist, hängt von den Füßen des Patienten ab. Zehennägel und Hornhaut wachsen sehr unterschiedlich. Die Ursache hierfür sind zum Beispiel die Durchblutung und der Stoffwechsel. In der Regel ist eine medizinische Fußbehandlung im Abstand von 4 – 6 Wochen empfehlenswert.
Für Diabetiker mit entsprechenden Folgeerkrankungen übernehmen die Krankenkassen seit August 2002 wieder die Kosten für eine medizinische Fußbehandlung.

Kaum einer achtet in jungen Jahren auf seine Füße. Sie tragen uns durch das Leben in viel zu engen Schuhen.
Sie werden überlastet, in die Mode hineingezwängt und bekommen kaum unsere Aufmerksamkeit.

Mit den Jahren kommen die ersten Beschwerden der Füße wie beispielweise:

• Schwielen
• Schrunden
• Hühneraugen
• Druckstellen
• verdickte Nägel
• und auch Fuß- und Nagelpilz

Erst spät kommt die Einsicht, dass wir nur ein paar

Füße in unserem Leben haben und diese nicht

einfach im nächsten Schuhgeschäft gegen ein paar

Neue eintauschen können. Nutzen Sie diese

Erkenntnis und tun Sie sich und Ihren Füßen etwas

Gutes.

Wir beraten Sie dabei sehr gerne.